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Klezzmates - Presse & CD |
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Den ausführlichen, ungekürzten Pressespiegel schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. |
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Das Krakauer Quintett „Klezzmates“ spielte in der Haller Hospitalkirche |
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Viel mehr als Klezmer im Klangmeer
Der Name der Gruppe – Klezzmates – ließ Klezmer erwarten. Die Musik mit jiddischen Wurzeln also. Und auch die Instrumente, Geige, Klarinette, Bass, Schlagzeug und
Akkordeon, ließen auf Klezmer schließen. Doch die Band, die am Donnerstagabend im Café Oreade auftrat, machte mehr. Klezmer ertönte nur als eine von vielen Einflüssen, die zu einem großen Ganzen verwoben wurde. Jazzrock,
Musette, Kammermusik, Klänge aus dem Balkan- und Arabien kamen dazu. Viel breiter kann man das musikalische Spektrum kaum fassen. Herrschte nun ein heilloses Wirrwarr angesichts dieser musikalischen Vielfalt? Nein. Denn den
fünf Musikern aus Krakau gelang es, den unterschiedlichen Stilen ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Instrumentierung und Struktur der der einzelnen Titel bildeten eine Klammer, die den Stücken etwas typisch Klezzmates-Artiges
verlieh. Dazu gehörte auch die Verfremdung durch Klangeffekte und Hall, die aber nicht allzu aufdringlich eingesetzt wurden. Um aber die zahlreichen Stile in einem zweistündigen Konzert unterbringen zu können, waren häufig
Unterbrechungen mitten im Stück erforderlich. Das Schlagzeug wurde dann richtig laut – und dann fingen sich die Musiker in einer neuen Spielart.
Konzert in Gronau: „Klezz“ wie Jazz
GRONAU „Weltmusik“ verspricht Gronaus Kulturmanager Otto Lohle, als er im Café Oreade die „Klezzmates“ ankündigt. Er wird Recht behalten, obwohl der Name der polnischen Gruppe den Eindruck erweckt, dass sie die Tradition
der ostjüdischen Klezmorin fortsetzt. Die Vermutung wird noch verstärkt, weil die Klezzmates in klassischer Genre-Besetzung auftreten: Akkordeon (Marcin Wiercloch), Kontrabass (Jarek Wikosz), Violine (Bartek Staniak),
Klarinette (Tomek Polak), Schlagzeug (Krszysztof Kossowski). |
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Klezzmates: Ein Geheimtipp wird seinem Ruf gerecht Klezmer-Musik, wie angekündigt, war das auch, aber eben viel mehr: Ein spannender und anspruchsvoller Genuss für Ohren, Augen und Hirn. Das Publikum war zunächst überrascht und dann nur noch begeistert. Spontaner Applaus für solistische Einlagen war den Musikern ebenso sicher, wie der lang anhaltende heftige Beifall, mit dem sie am Ende zu einer Zugabe auf die Bühne zurückgeholt wurden. (Schwäbische Zeitung, 08.10.2008) |
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Klezzmates sind längst kein Geheimtipp mehr Ein interessantes Programm, wahres Futter für die Ohren und den Geist, eine Erweiterung des musikalischen Horizonts. (Stefan Gewecke, Haltener Zeitung, 06.10.2008) |
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Musik zur Stille Die Krakauer Band Klezzmates beglückt ihr Publikum in Dresden Es ist, als schlängeln sich die Melodien um ihre Stille herum. Sie erreichen sie nicht, kreisen sie aber ein, als wollten sie sie stellen. Doch die Stille entwischt immer wieder. Musik über die Stille – paradox, natürlich. Aber manches scheint unmöglich, was die Klezzmates aus Krakau am Sonntagabend im Kleinen Haus bieten. Und dennoch: Ganz real stehen die fünf Musiker auf der atmosphärisch bunt beleuchteten Bühne, umschwebt von den Tönen, die sie Klarinette, Violine, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug entlocken, mal überirdisch schön, mal herzzerreißend traurig, mal mitreißend fröhlich. Wie Pingpong – Bälle spielen sie sich die Melodie zu. Ein akkurates Zusammenspiel aus Annahme, Variation und Weitergabe, das Finesse und Fairness und spürbare Spielfreude beweist. „A sad song for D.” entwickelt sich zu einer Meditation über die Zeit. Vor dem Hintergrund der tickenden Uhr schwingt sich die Melodie aufwärts, wird von immer mehr Instrumenten übernommen. Gemeinsam gelingt es, der Rücksichtslosigkeit der vergehenden Zeit etwas Eigenes, Schönes entgegenzusetzen – auch wenn das weiterhin gleich bleibende Ticken dem Ganzen den Stempel aufdrückt. Überhaupt kann das Wörtchen “trotzdem“ am besten illustrieren, was Klezmer ist – und der liegt auch den Stücken des Klezzmates bei aller Beimischung von Jazz und zuweilen arabischer anmutender Folklore zugrunde. Trotz aller Trauer, aller Wehmut, aller Schicksalsschläge, aller bevorstehender Abschiede – trotz alledem tanzen wir ins Mondlicht (so ein Titel) und nutzen die uns zugemessene Zeit. Die Klezzmates ist eine junge Band; erst vor drei Jahren trafen sich die fünf Musiker an der Krakauer Musikhochschule. „Reflections“ heißt ihre zweite CD, die sie zu ihrem zweiten Konzert nach Dresden brachte. „Nächstes Jahr kommen wir wieder“, verspricht Marcin Wiercioch hinter seinem Akkordeon. Auch das quittiert das Publikum mit frenetischem Beifall. (Valeria Heintges, Sächsische Zeitung, 15.01.08) |
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»Klezzmates« öffnen Horizonte Überschäumende Lebensfreude: Fünf Musiker aus Krakau überzeugen im ausverkauften Spitalkeller Dem eigenen Anspruch verpflichtet, stemmt sich der Verein »361 Grad« gegen den
musikalischen Zeitgeist: Rund 100 Zuhörer verbarrikadierten sich am Samstagabend mit der polnischen Gruppe »Klezzmates« im Spitalkeller, um dem närrischen Treiben in der Stadt ein eigenes Bild entgegenzustellen. |
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Welt-Musik auf höchstem Niveau „Klezzmates“ aus Krakau gastierten in Hörste Lage – Hörste (beo) Klezmer, die aus dem jiddischen Kulturkreis stammende weltliche Musikrichtung, begeisterte das Publikum kürzlich im gut besuchten Heinrich-Hansen-Haus, als die „Klezzmates“ aufspielten, ein Quintett aus dem polnischen Krakau, das ausschließlich mit eigenen Kompositionen auftritt. Die „Klezzmates“ und ihre klassische Besetzung, das sind Marcin Wiercioch (Knopfakkordeon), Bartek Staniak (Violine), Tomek Polak (Klarinette) und Krysztof Kossowski (Schlagzeug), spielten ihre eigene Interpretation des Klezmer – so, wie Marcin Wiercioch sie in seiner sparsam dosierten und in englischer Sprache vorgetragenen Moderation erläutert hatte: „Unser Klezmer vereinigt Elemente des Jazz mit Themen vom Balkan und aus der Klassik. Sie werden es heraushören, und wir hoffen, Sie werden beim Zuhören den gleichen Spaß haben wie wir beim Spielen.“ Die schier unbändige Spielfreude der „Klezzmates“ riss das Publikum ebenso wie das virtuose Spiel des gesamtem Ensembles förmlich mit, und die Tatsache, dass anstelle bekannter Titel oder Evergreens Eigenkompositionen das Programm der Formation bestimmten, hielt die Aufmerksamkeit durchgehend auf hohem Niveau. Stürmischer Schlussapplaus honorierte dieses außergewöhnliche musikalische Erlebnis und ließ die Musiker nicht ohne Zugabe von der Bühne. (Lippische LandesZeitung, 23.03.07) |
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Irrwitziges Tempo mit unbändiger Spielfreude „Klezzmates“ aus Krakau sorgen für atemberaubende Spannung bei Publikum im Neustadter „Konfetti“ Was erwartet man bei einem Konzert einer Gruppe, die sich „Klezzmates“ nennt? Genau! Klezmermusik in all ihren aufregenden und vielseitigen Facetten. Was die fünf polnischen Musiker aber am Samstagabend im Neustadter Konfetti boten, war weit mehr, als dieser Name ohnehin schon zu versprechen scheint. Mit ihren großartigen Stücken, allesamt Eigenkompositionen, gehen Marcin Wiercioch (Akkordeon), Jarek Wikosz (Kontrabass), Bartek Staniak (Violine), Tomek Polak (Klarinette) und Krzysztof Kossowski (Schlagzeug) ganz eigene und auch neue Wege. Mit sehr viel klassischen und jazzigen Anteilen verleihen sie dem traditionellen Klezmer eine ganz besondere Note. Teilweise in irrwitzigem Tempo mit unbändiger Spielfreude überzeugten die fünf Musiker, die sich während ihres Studiums an der Akademie der Künste in Krakau kennen lernten und im Januar 2005 zu dieser Formation zusammenfanden. Manche Stücke schleichen sich regelrecht an und wachsen dann im weiteren Verlauf zu einzigartigen und äußerst voluminösen Klanggebilden. Das Volumen ist es dann auch, womit die Musiker viel arbeiten. ................................... Stücke wie „For the good Start“ oder „December Piece“ warten mit starkem orientalischen Einfluss auf, „Fuctional Fixedness“ und „Bluesette“ überwiegen eher durch eine gehörige Portion Jazz, während beispielsweise „Two Faces of Klezzmates“ sehr sphärisch klingt. Gerade dieser Ideenreichtum, gepaart mit der großen Bandbreite an musikalischen Einflüssen und der energetischen Spielweise der Musiker, machen wohl den großen Reiz dieser jungen Formation aus.... (Judith Raech, Rheinpfalz, 19.03.07) |
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Die jazzig-rockige Seite des Klezmer Ausverkauftes Konzert der Klezzmates aus Krakau in der Pforzheimer Synagoge PFORZHEIM. Ziemlich in Grenzen hält sich wahrscheinlich die Begeisterung der Traditionalisten, indes die Liebhaber von Crossover und Weltmusik von neuen musikalischen Ufern schwärmen werden. Denn weit entfernt von dem, womit einst die Klezmer-Familien Epstein oder Brandwein oder auch der „singende Rabbi“ Shlomo Carlebach die Klezmer-Musik prägten, ist das, was die aus der alten polnischen Königsstadt Krakau stammende Formation „Klezzmates“ an Klangerlebnis anbietet. Anlässlich der „Woche der Brüderlichkeit“ gastierte das fünfköpfige Ensemble auf Einladung der Israelitischen Kultusgemeinde Pforzheim und des Kulturhauses Osterfeld mit einem ausverkauften Konzert in der Synagoge. Großes spieltechnisches Können |
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Vom neckischen Tanz bis zum Dampfross Die Klezzmates aus Polen beeindrucken mit einem kontrastreichen Klanggeflecht (Pforzheimer Kurier, 15.03.07) |
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....Das dritte Konzert im Rahmen ihrer ersten Deutschlandtournee führte die Polen also nach Osterburken, wo sie ganz in schwarz gekleidet die Bühne betraten. Nichts soll ihrer Meinung nach von der Musik ablenken - schon gar nicht lange Reden zwischen den Stücken. Und so lassen die Klezzmates lieber ihre Kompositionen für sich sprechen. Überhaupt erlebt man die Band am besten live im Konzert, wo man sich leicht von der offensichtlichen Spielfreude der jungen Musiker mitreißen lassen kann. Man hört und sieht, wie Bartek Staniak an der Violine und Klarinettist Tomasz Polak als melodieführende Instrumentalisten in gekonnten musikalischen Dialog treten, wie Jaroslaw Wilkosz streichend und zupfend über die Saiten seines Kontrabasses wirbelt und Marcin Wiercioch einfühlsam die Harmonien mit dem Akkordeon unterlegt. Ein wesentlicher Unterschied zu traditionellen Klezmer-Ensembles ist der oftmals treibende, schlagzeugbetonte Rhythmus des Perkussionisten Krzysztof Kossowski, der es jedoch vermochte, sich in den ruhigen Sequenzen zurückzunehmen, auch um den anderen Musikern die Möglichkeit zu ihren filigranen Improvisationseinlagen zu geben. Es ist erstaunlich, wie facettenreich die Band aus Krakau sich dem Klezmer-Stil nähert: mit Swing, Musette, 2/4-Takt und sogar Rock-Anleihen wird jedem Stück eine eigene Stimmung verliehen, sodass es zu keiner Zeit langweilig wird, den Klezzmates zuzuhören. Auch wenn die Melodien eindeutig der jüdischen Musiktradition entstammen, sind die Kompositionen, die das Quintett gemeinsam entwickelt, bei weitem nicht nur melancholisch, sondern strahlen in jedem Takt Lebensfreude und Lebendigkeit aus. Mit jeder Menge Spielwitz und raffinierten Arrangements vermengen die sympathischen Musiker aus Krakau Tradition und Moderne zu einem ungewöhnlichen Stil-Mix, der, auch dank des hervorragend ausgesteuerten Sounds, an diesem Abend zu einem puren Musikgenuss wurde. Noch in diesem Jahr wollen die Klezzmates ihre zweite CD produzieren, denn genau wie das begeisterte Publikum in Osterburken kann die inzwischen europaweite Fangemeinde nicht genug von der Avantgarde des Klezmer bekommen. (Martin Hammer, 13.03.07, RNZ) |
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Raffiniert aufgebaute Stücke voller Drive und Eleganz: Das Krakauer Quintett Klezzmates gab in Fürth sein viertes Deutschland-Konzert. “....Die Klezzmates demonstrieren nicht Brillanz durch Übertreibung - sie spielen einfach auf hoch professionellem Grad, völlig klarinettenkiekserfrei und ohne Geigenschluchzanfälle. Keine Sause also, sondern ein Konzert voller Titel, die sich raffiniert aus der Stille heraus aufbauen und das innige Miteinander aller Instrumente mit großartiger Transparenz in den Saal tragen. Schönes Finale eines schönen “Klezmer Festival Intermezzo” - Wochenendes.” (Matthias Boll, Fürther Nachrichten, 21.03.06) |
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Die aktuelle CD der Klezzmates: “Reflections”! Sie gibt es bei www.jaro.de unter der Rubrik “Fremdprodukte” und dort kann man sie natürlich auch anhören. |
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Die Klezzmates auf You Tube. |
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Zum download von Musikbeispielen gehen Sie bitte auf die website der Band: www.klezzmates.pl |
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Hörbeispiele zu den Klezzmates gibt es jetzt auch auf Myspace. Hier der link: http://www.myspace.com/aklezzmatesgroup |
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In January 2005 we decided to form a band whose repertoire could put all our
individual music interests and experience together. Each of us had had a contact with klezmer music in its very broad aspect and its beauty and variety grabbed all our attention. For quite a long time we pondered over an idea
of the band which would realize our own music ideas. This is how the programme was born. It contains the most characteristic elements of Jewish and Balkan music (scales, rhythm, harmony). Using our former experience we have
added jazz and classical touch. The final effect is our concept of klezmer music. |
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In 2005
a group of five Polish musicians decide to start a project. All five have different musical backgrounds varying from Chamber orchestra’s, jazz to a freaky drummer who has a weak spot for computer game soundtracks. This project
should bring their personal experience together in a style they all feel attached to, this turned out to be the Klezmer music. That same year this debut cd was released with ten own interpretations of Klezmer style. All new
material based on the specific rhythms, scales and harmonies of the Jewish and Balkan music. The Klezzmates turn Klezmer music into a more introvert style than we normally hear from the party-klezmer bands. The melody lines,
smooth rhythms integrate without any problem with both the classical and, much more obvious, with the jazz music. It shows Klezmer in a more fragile way, no jumping up and down, no thousands of beats per minute but music that
is both relaxing and technically of high quality. With this debut the Klezzmates recorded a fine piece of klezjazz and one can only hope these five musicians will play together for many more years. |
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