Zengö Foto Balazs Bergics

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Ensemble Zengö

Das Ensemble Zengö aus der ungarischen Kulturhauptstadt 2010 Pècs feierte in 2013 sein 30jähriges Jubiläum. Es ist europaweit auf Festivals (u.a. Tanz-und Folkfestival Rudolstadt, Micro!Festival Dortmund, Odsherreds Kammermusikfestival (DK), Bardentreffen Nürnberg, Donaufest Ulm, Kaustinenfestival (FIN), Sidmouth Festival (GB), Bath Festival) und Bühnen aufgetreten. Neben zahlreichen TV- und Hörfunkauftritten haben die MusikerInnen bisher fünf Alben aufgenommen. In ihren Konzerten, Musik der archaischen ungarischen Bauernmusik, vermischen sich die eigenartigen Melodien der asiatischen Urkultur mit europäischen Harmonien. Durch die speziell gebauten Saiteninstrumente wird der dynamische, dichte Klang, der strenge, energievolle Rhythmus und manchmal auch ihre Lyrik der Musikwelt erschlossen. Die Spezialität des Konzertes ist die aufregende Synthese der traditionellen Musik mit der heutigen, modernen Musik, die in den Kompositionen und Improvisationen auf den akustischen Instrumenten erklingen. Die authentischen Tanzeinlagen, die zwischen den Musikstücken aufblitzen, beweisen eindrucksvoll das hohe Niveau dieser Kultur und ihre Aktualität auf der Bühne. Eine Besonderheit des Programmes von Zengö ist das sogenannte "Tanzhaus", was einen gemeinsamen Tanz am Ende des Konzertes bedeutet. Während dem konzertanten Teil des Programmes ist der Einfluss der Rhythmen und Tanzeinlagen auf die Zuschauer so stark, dass diese sich bewusst oder unbewusst nach dem Mittanzen sehnen. Dieser Bewegungsdrang kann sich unter der Anleitung des Tänzers mit einfachen und lustigen Schritten in selbstvergessener, ausgelassener Stimmung austoben - das Publikum wird also nach dem aufnehmenden "passiven" ersten Teil zum aktiven Teilnehmer des Programmes - analog dem uralten Kulturbrauch.

Ensemble Zengö sind die MusikerInnen: Vivien Gráf - Gesang, Bratsche, Aliz Bogárdi - Bratsche, Gesang, Tanz
Márton Tóth - Tanz, Laute, Gesang, Ádám Csete - Dudelsack, Flöte, Zither, Gesang, Balázs Bergics - Bassgeige, Gardon, Lajos Bergics - Geige, Tambura, Gesang

...dann wieder macht Zengö Punk aus Tschardasch-Rhythmen und schickt einen Hochgeschwindigkeitstänzer vor, der keinen Zweifel daran lässt, dass die wilden Tage noch lange nicht vorbei sind. Gemeinsam ist Zengö der Verdienst, sich von schmalziger Pußta-Romantik gelöst und ihre Musik wieder zu echter Volksmusik erhoben zu haben.” (Hamburger Abendblatt)

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