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tango furioso - Presse & CD

Mit Virtuosität und Leidenschaft

Christine Lüder und Bianca Breitfeld begeistern als „Tango Furioso“ das Publikum im Wirtshaus „Konfetti“ – Anspruchsvolle Werke von Astor Piazzolla

Neustadt. „Tango Furioso“ haben sich ganz dem Tango Nuevo verschrieben. Im „Konfetti“ spielten Christine Lüder auf dem Akkordeon und Bianca Breitfeld auf dem Cello vor allem Werke des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla. Die Kombination der beiden Instrumente klang wunderbar. Mit Virtuosität und Leidenschaft begeisterten die beiden das Publikum.

Zu welch anspruchsvoller Musik Piazzolla den Tango gemacht hat, war an diesem Abend deutlich zu spüren. Farbige Akkorde, raffinierte rhythmische Vielfalt und viel Gefühl, das klang aus den Stücken, die die beiden Musikerinnen mitgebracht hatten. Die Kombination der beiden Instrumente scheint für diese Musik ganz besonders gelungen. Das Cello kann singende Melodiestimmen ebenso gut übernehmen wie markante Basslinien. Das Akkordeon bringt die vielstimmigen und spannungsreichen Harmonien besonders gut zur Geltung. Das Wechselspiel von Cello und Akkordeon eröffnet viele Variationen. Die Bässe des Akkordeons geben ein sattes Fundament, wenn Bianca Breitfeld ihr Instrument die führende Stimme singen lässt. Umgekehrt kann das Cello eine solide Basis geben, wenn das Akkordeon zu Höhenflügen ansetzt.

Dazu kommt, dass der Klang von Cello und Akkordeon die Brücke zum traditionellen Tango schlägt, wo Bandoneon und Violine prägende Instrumente sind. Doch was hier im „Konfetti“ zu hören war, war kein Tango im Sinne von Tanzmusik. Es waren anspruchsvolle konzertante Werke.

Hauptverantwortlich für die Weiterentwicklung des traditionellen argentinischen Tangos war Astor Piazzolla, dessen Bedeutung Christiane Lüder dem Publikum erklärte. Piazzolla (1921-1992) sei zwar schon früh mit dem Tango vertraut geworden, habe jedoch nicht viel Vertrauen in diese Musik gehabt. Er habe sich sogar ein bisschen für den Tango geschämt. Der hatte damals ein etwas anrüchiges Image und wurde in Kneipen und Bordellen der Hafenviertel gespielt. Dass Tango es einmal in Konzertsäle schaffen würde, hätte sich Piazzolla nicht träumen lassen. Hoch musikalisch bekam er ein Stipendium und wollte in Paris bei Nadja Boulanger Komposition studieren. Dass er schon als Tangomusiker gespielt und Stücke geschrieben hatte, traute er sich nicht zu erwähnen. Aber seine Lehrerin habe gemerkt, dass in den Stücken, die er für sie schrieb, seine Persönlichkeit und Seele fehlte. Schließlich habe er ihr seine Tangomusik vorgespielt – und davon war seine Lehrerin begeistert und ermutigte ihn, diesen Weg konsequent weiterzuverfolgen.

Den Stücken, die das Duo im Konfetti spielte, merkte man die Vielzahl der Einflüsse an, die Piazzolla für seine Weiterentwicklung des Tangos inspiriert haben. Akkorde erweitert er mit zusätzlichen Tönen zu spannungsvollen Klängen, wie im Jazz. Die harmonische Sprache lässt Impressionismus, Romantik, aber auch Folkloristisches und Exotisches anklingen. Auch die Rhythmen müssen bei Piazzolla nicht mehr für Tänzer geeignet sein, sondern werden integraler Teil der musikalischen Sprache.

Von dem bekannteren Werken Piazzollas spielte das Duo „Oblivion“, das als Teil einer Filmmusik bekannt wurde. Vieles forderte auch hohe Virtuosität - was den beiden exzellenten Musikerinnen aber bestens von der Hand ging. Wer genauer hinsah, bemerkte einige Cello-Parts, die schwierige Griffe und schnelle Grifffolgen forderten und weit ausschwingende Läufe über alle Register des Instruments. Das galt für das Akkordeon nicht minder. Christiane Lüder spielt ein Knopfgriffakkordeon, ein russisches Instrument. Sie studierte an der Musikhochschule in Hannover und unterrichtet an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. In verschiedenen Ensembles widmet sie sich besonders dem Tango Nuevo und der Musik Piazzollas. Bianca Breitfeld spielt in verschiedenen Tango-Ensembles und Ensembles für zeitgenössische und Neue Musik. (Gereon Hoffmann, Die Rheinpfalz, 15.12.2014)

Neuer Tango in altem Gewölbe Christiane Lüder und Babette Andruk vom Duo Caliente präsentieren im Alten Weingut in Großkarlbach argentinische Tanzmusik Zum Tango gehören zwei. Den Tango Nuevo, den neuen Tango zelebrierten am Samstagabend im Gewölbekeller des Alten Weingutes in Großkarlbach Christiane Lüder (Akkordeon) und Babette Andruk (Violine). Die Veranstaltung des Sieben Mühlen Kunst- und Kulturvereins war ausverkauft. Mit einer Ausnahme bot das Duo Caliente – caliente bedeutet heiß – Astor Piazzollas Tango-Kompositionen, mit denen sich der Argentinier in seinem Heimatland zunächst keine Freunde schaffte, wie Babette Andruk berichtete...........................Dramatik in jeder Note, von schmerzlicher Melancholie, quirlig-witziger Lustigkeit, überschäumender Freude bis hin zum leidenschaftlichen Sturm. Tänzern ähnlich trafen sich die Instrumente zu inniger Umarmung, zum Gleichschritt übers Parkett, um dann wieder voneinander zu lassen und solistische Figuren zu vollführen. Dabei ist das, was die beiden Musikerinnen spielten, keineswegs mehr Tanzmusik, es sei denn für eine speziell erarbeitete Choreographie. In erster Linie ist es Konzertmusik, die der 1921 in Mar del Plata geborene Astor Piazzolla schuf. Weil er mehr zur Klassik tendierte, sei er nach Frankreich gegangen, um sich dort zum Komponisten ausbilden zu lassen, informierte Andruk. Doch seine Lehrerin habe ihm geraten, zum Tango zurückzukehren, denn in dieser Musik lebte er. Piazzolla folgte dem Rat und kehrte wieder nach Argentinien zurück. Dort war der Tango in den 1960er Jahren fast tot. Seine Erneuerung war eher eine stille Revolution. Erst politische Unruhen in den südamerikanischen Ländern, heißt es über das Leben Piazzollas, und die Suche nach Identität führten die Exilanten und die Daheimgebliebenen zum Tango zurück. Und damit war auch der Konzertsaal für Piazzollas Tango Nuevo geschaffen. Was diesen Tango kennzeichnet, sind die vielfältigen Einflüsse. Mitunter rückt in den Melodien das typische Tango-Staccato in den Hintergrund. Klassische, moderne oder jazzige Bezüge werden hörbar, die dennoch im Ursprünglichen des Tango verwurzelt bleiben. Der Tango ist ganz nah bei den Menschen, die ganze Gefühlspalette der Einsam- und Zweisamkeit wird hier gespiegelt. Babette Andruk holte dafür alles aus ihrer Violine heraus, vom Zupfen, Streichen bis zum krächzenden, quietschenden Bogenansatz am Hals des Instruments. Das typische Tango-Instrument ist eigentlich das Bandoneon – die kleine, traurige Schwester des Akkordeon. Doch gerade der typische Akkordeon-Klang und die satten tiefen Basstöne machen einen besonderen Reiz aus. Das einzige Nicht-Piazzolla-Stück stammte vom französischen Komponisten Richard Galliano. Das europäische Element war sofort erkennbar; im Gegensatz zum menschlich-gefühlsbetonten Tango wirkte dieses Stück dramatisch-feierlich. Beide Frauen, Babette Andruk und Christiane Lüder, lehren an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Auf ihren Instrumenten sind sie Meister. Das Publikum dankte dem Duo für diesen Abend sichtlich begeistert. (Christina Eichhorn, Die Rheinpfalz, 09.02.2010)

Musik voller Lebenslust und Sinnlichkeit Christiane Lüder und Mariann Hercegh begeisterten mit „Tango nuovo“ bei „Kultur im Bürgerhaus“ Mühlhausen. Alle Welt kennt die Tango-Evergreens „La Paloma“ und „Tanze mit mir in den Morgen“. Doch was ist Tango nuovo? Das Duo „Tango Furioso“ mit Christiane Lüder (Akkordeon) und der gebürtigen Ungarin Mariann Hercegh (Cello) gab bei „Kultur im Bürgerhaus“ eine beeindruckende Antwort........Was ist nun das Neue am Tango nuovo? Piazzolla verließ die ausgetretenen Pfade des traditionellen Tangos, was dazu führte, dass er sich in Buenos Aires nicht mehr auf die Straße trauen konnte. Seine Tangokompositionen sind nämlich nicht tanzbar, zumindest nicht im herkömmlichen Sinn. Sie fordern vielmehr zum konzentrierten Hören auf. Und da traf das Duo Lüder/Hercegh im Bürgerhaus auf ein Publikum mit aufmerksamer, gediegener, gesetzter Stimmung. Doch das ist so gewollt, denn das Hauptaugenmerk des Duos liegt nicht auf der Erzeugung ausgelassener Partystimmung durch wilde Improvisationen, sondern auf der Gestaltung vorgegebener Musik in ungewöhnlicher Instrumentierung. Christiane Lüder und Mariann Hercegh demonstrierten auf höchstem Niveau, wie sich der Tango weiter entwickelte und welch höchst unterschiedliche Einflüsse auf ihn einströmten. So hörte man in den Stücken sowohl Elemente der Klassik als auch der argentinischen Folklore, der Neuen Musik und Anleihen vom Jazz. Selbst Pop und Rock klangen zuweilen sehr diskret durch. Aus dem Repertoire der Klassik stammten bisweilen die Form und die Satztechnik, die harmonische Sprache wird mit Mitteln des Jazz ausgeweitet. In der Spieltechnik der Instrumente gab es Anleihen aus der Neuen Musik: Bogenschläge auf dem Cello, stechende Streicherakzente in hoher Lage, dazu virtuose Bandoneonläufe. Doch überall wurde auch der traditionelle Tango spürbar, und das liegt nicht allein an der charakteristischen Klangfarbe des Akkordeons, dessen Spieltechnik Christiane Lüder perfekt beherrschte. Der Tango war allgegenwärtig in den pulsierenden, synkopischen Rhythmen, den typischen harmonischen Wendungen, den abgehackten Staccati, den messerscharfen Betonungen und natürlich den schmachtend-wehmütigen Soli. Was an diesem Duo so faszinierte: Es zerlegte die charakteristischen Elemente des Tango und rückte sie in ein neues Licht. So ergaben der traditionelle Tango, Piazzollas Neuerungen und die teils eigens vom Duo entworfenen Arrangements, wie zum Beispiel „Meditango“, ein umfassendes Gesamtbild dieser Musiksparte. Erfreulich ist, dass bei aller Perfektion in der Ausführung es die Musikerinnen gut verstanden, die Stimmung der jeweiligen Komposition fühlbar werden zu lassen, dezent musikalischen Witz einzustreuen und immer wieder – vor allem in den Mittelteilen – neue und unerwartete Klangfenster aufzustoßen. Geschickt führten die beiden auch ihr Publikum durch dieses Wechselbad der Gefühle: Da wechselten Freude, Hass, Liebe, Verzweiflung. Mal war die Stimmung eher melancholisch, die Einsamkeit ist beinahe körperlich fühlbar, meist war es aber die Leidenschaft, die den Vortrag der beiden Künstlerinnen prägt. Mariann Hercegh ließ mit viel Charme auch verbal den Funken zum Publikum überspringen. Wenn die Künstlerinnen in ihren Melodien schwelgten, wenn der letzte Akkord im beiderseitigen Pianissimo auf den Punkt genau verklang, verschmolzen Akkordeon und Cello zur perfekten klanglichen Einheit........ „Tango Furioso“: Das war ein Abend voll spannend-trauriger Musik, die dennoch voller Energie, Sinnlichkeit und Lebenslust ist. (Rhein-Neckar-Zeitung, Rudi Kramer 12.12.06)

“... Als sich das Dunkel der Nacht gänzlich über die Ruine gelegt hatte, schob sich ein dreiviertelvoller Mond milchgesichtig in eines der hohen Südfenster. Zwei solche ‘Klosterfrauen’ hatte er hier wohl noch nie erlebt. Und als an den Mauern die fast ausgebrannten Strünke der Wachstuchfackeln zu Boden tropften, verabschiedeten sich die beiden Virtuosen mit einer speziellen Bearbeitung von George Gershwins ”Summertime”. Mit anhaltendem Applaus bedankte sich das Publikum bei den großartigen Künstlerinnen, die mit ihrem Konzert den Marienthaler Lichterabenden einen weiteren Höhepunkt hinzugefügt hatten.” (Stadtzeitung Bad Neuenahr - Ahrweiler)

“... Sie wechseln die Rollen, teilen schwesterlich den führenden und begleitenden Part und harmonieren schlichtweg glänzend. Wenn sie in Dissonanzen schwelgen, wenn der letzte Akkord im beiderseitigen Pianissimo auf den Punkt genau verklingt, verschmelzen Akkordeon und Cello zur perfekten klanglichen Einheit. Und zwischendurch streuen Christiane Lüder und Mariann Hercegh noch ein wenig federleichte ‚Valse Musette‘ ein oder intonieren ein spritzig-jazziges Arrangement des wohl bekannten ‚Summertime‘. Eine Mischung mit Suchtpotential, urteilten die Zuhörer in Hörste, die das Duo ‚Tango Furioso‘ erst nach zwei Zugaben und äusserst widerstrebend vom Podium abtreten ließen.” (Lippische Landeszeitung)

“...Mit einem stilistisch vielseitigen Repertoire zeichneten "Tango Furioso" ein facettenreiches Bild der südländischen Klangwelt. Zentraler Punkt im Programm ist selbstverständlich der "Altmeister" des modernen Tango, Astor Piazzolla. Dessen "Tango nuevo" besticht durch elegante Grandezza, harmonischen Reichtum und expressive Ausdrucksstärke. Mit leidenschaftlichem, zupackendem Spiel und souveräner "Leichtigkeit des Seins" trafen die beiden Musikerinnen den Charakter dieser fremden, immer wieder fesselnden Tonsprache. Neben dem "klassischen" Tangorhythmus kam auch die in schwungvollem Walzertakt sich drehend französische "Musette" zu ihrem Recht - von Buenos Aires nach Paris ist es eben nur ein Katzensprung...” (Westfälische Zeitung)

„Ölbaum: Auf eine gediegene, gesetzte Stimmung trifft man im ausverkauften Ölbaum, wo unter der Bezeichnung „Tango Furioso“ Christiane Lüder (Akkordeon) und Mariann Hercegh (Violoncello) ihrem Publikum den Tango Nuevo von Astor Piazzolla und die Valse Musette von Richard Galliano nahe bringen. Doch das ist so gewollt, denn das Hauptaugenmerk dieses Duos liegt nicht auf der Erzeugung ausgelassener Partystimmung vermittels wilder Improvisationen, sondern auf der Interpretation vorgegebener Musik in unüblicher Instrumentierung. Der traditionelle Tango, Piazzollas Neuerungen und die teils eigens vom Duo entworfenen Arrangements ergeben ein umfassendes Gesamtbild eines Genres, dessen feste Strukturen überdies immer wieder aufgerissen werden durch unerwartete Einwürfe und dynamische Finessen. Bei aller Perfektion in der Ausführung verstehen beide Musikerinnen es sehr gut, die Stimmung der jeweiligen Komposition fühlbar werden zu lassen, dezent musikalischen Witz einzustreuen und immer wieder - vor allem in den Mittelteilen - neue und unerwartete Klangfenster aufzustoßen. Im Falle des Duos Lüder/Hercegh werden Tango und Valse Musette weit über den Nimbus des Standardtanzes einer- und des auf eine typische Region bezogenen Klischees andererseits hinausgehoben. Ein Konzert für intensive Zuhörer mit erstaunlichen Neuigkeiten aus einer ansonsten eher selten aufgesuchten Ecke.“ (Donau Kurier bei den Ingolstädter Jazztagen)

„Hochkonzentriert und gleichzeitig mit sehr viel Temperament, so präsentierten sich Christiane Lüder und Mariann Hercegh bei ihrem Gastspiel im Kommandantenhaus auf dem Dilsberg. Auf Einladung der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e.V. boten die beiden Vollblutmusikerinnen ihr Programm „Tango Furioso“, ein Titel, dem sie voll gerecht wurden. Auf Akkordeon und Cello ließen sie spritzige Jazz-Arrangements, flotte Tango-Melodien oder Valse Musette erklingen. Mit großem Beifall und nicht ohne Zugabe wurden sie vom begeisterten Publikum entlassen.“ (Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg)

".... die Zuschauer gingen durch ein Wechselbad der Gefühle. Mal war die Stimmung eher melancholisch, Einsamkeit war beinahe körperlich fühlbar, meist war es aber die Leidenschaft, die den Vortrag der beiden Musikerinnen prägte. Dazwischen immer wieder die Ansagen durch Mariann Hercegh, die mit viel Charme auch verbal den Funken zum Publikum überspringen ließ, der musikalisch schon längst die Begeisterung entfacht hatte. Und als dann am Schluss noch George Gershwins ‚Summertime' erklang, wollten die Zuhörer die beiden überhaupt nicht mehr von der Bühne lassen. Nach zwei Zugaben endete nach zwei Stunden ein Abend, der nach dem Willen der Zuhörer durchaus noch hätte länger gehen dürfen." (Mittelbadische Presse)

Christiane Lüder (Akkordeon) und Mariann Hercegh (Cello) kreierten einen faszinierenden Klangteppich, in den vom Akkordeon dominierte feste Themen und temperamentvolle, kräftige Variationen vom Cello harmonisch eingewoben waren. Das Publikum geriet ins Staunen und wusste die große spielerische Qualität zu würdigen....... Das Publikum in Alzey bestand aus Musikliebhabern. Das war den Kommentaren wie auch den Reaktionen mehr als deutlich anzumerken. Ein Nischenprogramm, welches Tango-Konzerte in Deutschland mit Sicherheit sind, würde auf größeren Bühnen wesentlich mehr Zuschauer ansprechen. So gesehen darf es als Kompliment für Alzey sowie für das "Oberhaus" gelten, dass Christiane Lüder und Mariann Hercegh sich hier die Ehre gegeben haben.... (Allgemeine Zeitung online)

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