0000_AE_12x12_4s_4-1Booklet_v3

Die CD “veselo muziko”ist im Vertrieb bei NRW records, Wismar

zur Band Website

East Affair auf youtube

zurück zur 1.Seite East Affair

 

ea_entwurf_vorn_19

Das neue Album “Holiday on Mars” ist fertig!

East Affair Presse & CD

Klänge aus dem wilden Osten LAUTERBACH - Musik ist eine bewegliche Kunstform, sie ist dynamisch, zeitgebunden, vergänglich, flüchtig, veränderlich. Sie steht niemals still. Bestenfalls kreist sie um ein Zentrum, wie ein Planet die Sonne umkreist oder der Mond unseren Planeten. Die Musik der Gruppe East Affair kreist um ein solches Zentrum, und dieses Zentrum liegt im Osten. Wobei damit weniger ein geografisches Zentrum gemeint ist, denn der Osten kann überall sein: in Osteuropa, Ostwestfalen und selbst bei uns in Osthessen. Der Osten von East Affair ist vielmehr eine Lebenseinstellung, eine musikalische Grundhaltung, die deutlich wird, wenn man den ersten Tönen des Quartetts gelauscht hat. Sicher, die Besetzung mit Saiteninstrumenten und Perkussion und vor allem dem charakteristisch osteuropäischen Cymbal deutet auf den geografischen Osten, doch auch der hat nahezu unendliche Weiten, reicht von Tschechien bis Ungarn, von Ost-Berlin bis Sibirien, von Rumänien bis Indien. Überall dort liegen die Wurzeln der Musik von East Affair. Das Ergebnis ist offen, dynamisch und spontan. Der Osten ist offen, nicht erst seitdem der Eiserne Vorhang gefallen ist.

Die Musikstile Osteuropas und darüber hinaus vermischen sich ebenso homogen untereinander, wie die europäischen und afrikanischen Musikstile, die einst im Westen den Jazz und später die Rock- und Popmusik hervorbrachten. Vielmehr noch: der Osten ist heute vielleicht offener als der Westen, und eines ist er ganz sicher: er ist wild. Gitarrist Kim Efert, Wahlberliner aus Ostwestfalen, Cimbalist Jura Wajda aus Tschechien, Bassist Fedor Ruskuc aus Serbien und der Perkussionist Christoph Hillmann, der ebenfalls in Berlin lebt, alle vier treffen sich musikalisch in diesem wilden Osten und schaffen ein lebendiges Klanggewebe aus den unterschiedlichsten Stilen, tschechischer Volkslieder, russischen Einflüssen, rumänischen Klängen. Dabei zeigt das Ergebnis einerseits östliches Profil, arbeitet mit rhythmischer Spannung, mit Tempowechseln und eingängiger Melodik, wie man es mit osteuropäischer Musik assoziiert und bleibt zugleich offen für musikalische Farben aus Indien, Afrika und Lateinamerika. Das Programm wechselt die Farbe und behält dabei doch eine durchgängige charakteristische Form.

Nimmt man die Vermischung unterschiedlicher musikalischer Stile und Musikkulturen als Definition des Jazz, so ist dies Jazz, was hier entsteht. Und stellenweise klingt es auch so, swingt und und groovt, erinnert an den legendären Hot Club de France der Dreißiger Jahre mit Django Reinhard. Dann wechselt die Farbe, und man ist nach Indien versetzt, die Spannung des Swing wandelt sich in die Gelassenheit indischer Rhythmen. Keine Angst vor Grenzen, vor dem Fremden, dem Unbekannten, denn irgendwo hat alles eine gemeinsame Basis. Und diese muss sehr viel mit Spaß und Spielfreude zu tun haben, denn das vermitteln die vier Musiker am Pfingstmontag in der Aula des Lauterbacher Gymnasium auf alle Fälle. Ein Abschlusskonzert das die Trauer darüber vergessen lässt, dass ein bewegendes Musikfestival schon wieder einmal zu Ende ist.                                                 (Lautenbacher Anzeiger, Klaus Scheuer, 23.05.13)

Von null auf hundertachtzig: Tolles Konzert von „East Affair“ - Ausgezeichnete Musiker begeistern beim Böblinger „Sommer am See“

Böblingen. Kennengelernt haben sich die jungen Musiker des 2007 gegründeten Ensembles „East Affair“ beim Studium an der Musikhochschule Köln. Inzwischen sind sie, mehrfach ausgezeichnet, auf vielen musikalischen Bühnen, bei Projekten und Wettbewerben zu hören. So auch im Rahmen vom „Sommer am See“ am Samstag in der Alten TÜV-Halle in Böblingen.

Ihre Freude am eigenen, ganz speziellen Klang, über gelungene Soli, raffinierte Tonverschränkungen und ungewöhnlichen Interpretationen ist ihnen anzumerken. „East Affair“ musiziert mit beeindruckender Präsenz, scheinbar ganz aufeinander bezogen, gelingt es den vier Musikern das Publikum wie selbstverständlich in das Geschehen auf der Bühne mit einzubeziehen. So dass schon nach den ersten Titeln deutlich wird: Hier bahnt sich eine durchaus zweiseitige Affäre zärtlichster Art an. Eine verschworene Stimmung, die der in Ostrava geborene Jura Wajda, der auch die Moderation übernommen hat, am Cimbalon, dem Hackbrett mit atemberaubender Schnelligkeit zelebriert und an die anderen Musiker weitergibt........             (Jutta Rebmann, Böblinger Zeitung, 15.08.11)

Kein kopflastiges Spiel - Die Weltmusik-Formation „East Affair“ begeisterte die Freunde der Jazz-Musik im Dachtheater. Warendorf - Es gibt viele Musikfreunde, die pilgern jedes Jahr zum legendären Festival nach Rudolfstadt. Als besonderes musikalisches Bonbon gibt es dort in diesem Jahr die Weltmusik-Formation „East Affair“, vor vier Jahren von dem deutschen Gitarristen Kim Efert und dem tschechischen Cimbal-Spieler Jura Wajda gegründet. Die Warendorfer Jazzfreunde haben es nicht nötig zu pilgern. Armin Düpmeier und sein Team konnten dieses exquisite Quartett für ein Konzert am Donnerstag im Rahmen der „Jazz im Dachtheater“-Reihe gewinnen. Für die Musikfreunde war diese grenzüberwindende Musik ein inspirierendes Erlebnis, im stimmungsvollen Ambiente des Warendorfer Dachtheaters trafen sich Orient und Okzident, gewürzt mit einer gehörigen Prise afrikanischen und brasilianischen Elementen. Das leichte Übergewicht osteuropäischer Einflüsse hatte seinen Ursprung in der Herkunft der Musiker. Der Cimbal-Spieler Jura Wajda kam aus Tschechien, der Kontrabassist Fedor Ruskuc aus Serbien und der Percussionist Fethi Ak aus der Türkei. Einzig der Detmolder Gitarrist Kim Efert hatte deutsche Wurzeln, aber in seinem Spiel offenbarte er eine große Toleranz und Offenheit für andere Klang- und Musikwelten.......................... (Westfälische Nachrichten, Axel Engels, 14.02.11)

Spannender Mix verschiedener Stile „East Affair“, ein 2007 gegründetes multinationales Ensemble, überzeugte das Publikum. Auch eher ungewöhnliche Instrumente wie Cimbalom und Cajón kamen bei dem Konzert zum Einsatz. Euskirchen - Musik hautnah konnten die Zuschauer am Donnerstagabend in der Comedia erleben. Die Kultur-Initiative K.i.K. hatte das Quartett „East Affair“ eingeladen. Die jungen Musiker wollten aber nicht auf der Bühne spielen, sondern lieber inmitten der Besucher. Also wurden flugs die Stühle verrückt, so dass die Musikgruppe direkt vor den Besuchern der Comedia Platz nehmen konnte. „East Affair“ ist eine multinationale Gruppe, die dies auch in ihrer Musik lebt. In den Kompositionen verschmelzen Elemente aus Afrika, Lateinamerika, Indien und ganz besonders aus Osteuropa........ (Kölner Stadtanzeiger, Petra Grebe, 23.01.11)

Traumhafter Klangkosmos Detmold. Ein Genuss für die Ohren und sehr viel Freude am eigenen Klang, den die vier Musiker von der Bühne ins Publikum versprühen, charakterisiert das Quartett „East Affair“. Bass (Fedor Ruscuc) und Percussions (Mirek Pyschny) eröffnen die gut 90 Minuten in beeindruckender Harmonie, in die sich nahtlos Zimbalon (Jura Wajda) und Gitarre (Kim Efert) einzufügen wissen. Der Detmolder Gitarrist übernimmt die Moderation für das Ensemble, dessen Mitglieder aus Tschechien, Polen, Serbien und Deutschland stammen. Die Vier verbindet dabei weit mehr als nur der Abschluss des Studiums an der Musikhochschule Köln. Mit ihren Tönen produzieren die virtuosen Kölner an ihren Instrumenten Bilder in die Köpfe der Zuhörer. Dabei geht es auf Reisen unter anderem nach Spanien und Mexiko, nach Afrika und nach Indien. Großartig gelingt es dabei allen Vieren, die eigene europäische Herkunft als heterogenes Klangensemble zu präsentieren.............. (aga, Lippische Landeszeitung, 21.09.09)

Mitreißend und spielfreudig Hamm. Das erste „Klangkosmos Weltmusik“ – Konzert nach der Sommerpause wob den musikalischen Teppich traditioneller Musik mit einer Deutschland, Tschechien, Serbien und Polen umspannenden „Ost-Affäre“ weiter. Kim Efert (Gitarre), Jura Wajda (Zimbalon), Fedor Ruskuc (Kontrabass) und Mirek Pyschny (Cajon) sind „East Affair“ und als letztjährige Sieger des NRW-Preises für Weltmusik – nur ein Jahr nach der Gründung – bereits „Schwergewichte“ des Genres. Die vier sind Absolventen der Kölner Musikhochschule und verstehen sich als musikalische Osterweiterung, als europäische „Kulturaffäre“, deren Klngspektrum zwar im Osten zentriert ist, doch immer offen steht für neue Ideen und Einflüsse. Bereits am nächsten Wochenende vertreten sie beim Bundeswettbewerb in Berlin die Klangfarben unseres Bundeslandes.

Rund 130 Besucher ließen sich am gestrigen Abend in der Lutherkirche in Windeseile auf diese Affäre ein, denn das Quartett präsentiert seine Version von Weltmusik technisch versiert und mitreißend spielfreudig. Ganz besonders wurde das Zimbalon in Augenschein genommen. Das überdimensionale Hackbrett ähnelt einem Cembalo, doch werden die Saiten nicht angerissen, sondern mit Klöppeln geschlagen. Die schwebenden Klänge gaben in dem Kirchen-Klangraum die Stimmung vor, Kontrabass und das „Sitzschlagzeug“ Cajon legten die federnde Basis – Eferts Gitarrenimprovisationen und furioses Zimbalonspiel Wajdas sorgten für Solistenglanz. ........... (Werner Lauterbach, Westfälischer Anzeiger, 16.09.09)

Einen ungekürzten Pressespiegel schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

[Home]
[Weltmusik]
[Konzerte]
[News]
[Pressefotos]
[Links]
[Kontakt]